Österreichische Gesellschaft für Gesundheitsökonomie

     

Historisches:

Die Österreichische Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (ÖGGÖ) wurde von Univ.-Prof. Dr.Dr.hc Josef Dézsy, Geschäftsführer, und Dr.  Karlheinz Kux, Kammeramtsdirektor der Österreichischen Ärztekammer, damaliger Finanzreferent der Gesellschaft gegründet und hatte am 9. April 1983 ihre konstituierende Sitzung.
Der erste Präsident war Univ.-Prof. Dr. Hugo Husslein (1983–1985) und es folgten Hofrat Univ.-Prof. Dr. Anton Neumayr (1986–1998) und der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Prim. Dr. Michael Neumann (1998–1999), anschließend Univ.-Prof. Dr. Michael Zimpfer (1999–2003). Derzeit steht Univ.-Prof. Dr. Bernhard Schwarz als Präsident vor. Univ.-Prof. Dr.Dr.hc Josef Dézsy ist seit der Gründung Geschäftsführer und seit 2007 Ehrenpräsident der Gesellschaft.
Das Ziel war von Anfang an die tiefergehende Verbreitung des Gedankengutes des damals noch recht jungen Fachgebietes der Gesundheitsökonomie und die Schaffung einer Diskussionsplattform für die verschiedenen Institutionen des österreichischen Gesundheitswesens.
Es sollten alle Möglichkeiten wahrgenommen werden, der Öffentlichkeit klarzumachen, dass Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen notwendig ist, da die Diskrepanz zwischen Anspruch und Bedarf einerseits und den wirtschaftlichen Möglichkeiten andererseits immer größer und bedrohlicher wird.
Es bedarf einer engen Kooperation aller, insbesondere der Wirtschaftswissenschaftler und anderer Disziplinen, die die ÖGGÖ zur Lösung anstehender Probleme zusammenführt.